Stoppt die Hundetötung!
Keine EU-Gelder für Tötungsstationen in Rumänien
Hunde werden in Tötungsstationen gequält, misshandelt und teils lebendig verbrannt! Und du bezahlst das mit deinen Steuern. Du willst das Töten beenden? Unterzeichne und teile jetzt die Petition, weil wir den Hunden so gemeinsam eine Stimme geben.
In Rumänien gibt es Millionen Straßenhunde und frei laufende Besitzerhunde, die sich unkontrolliert vermehren. Hundefänger bekommen ein Kopfgeld / Prämien pro eingefangenem Hund. Die Hunde werden in öffentliche Shelter gebracht, sogenannte Tötungsstationen. Nach Ablauf einer Frist von meist 14 Tagen dürfen sie getötet werden.
Die EU unterstützt die Eindämmung der Hundepopulation mit Steuergeldern. Rumänien erhält zweckgebundene und nicht-zweckgebundene EU-Gelder. Wie genau sie diese einsetzt, überlässt sie dem Land Rumänien. Und so werden hier über 130 Tötungsstationen zum Teil mit Steuergeldern betrieben. Obwohl das Töten nachweislich die Population nicht eingedämmt. Nur flächendeckende Kastrationen und Aufklärung sind die einzige Lösung.
Wir von Hunderettung Europa setzen uns mit unserem Verein seit Jahren für nachhaltigen Tierschutz ein. Wir haben bereits über 50.000 Tiere kastriert. Geben Tierschutz-Unterricht in rumänischen Schulen, gehen auf Demos, sprechen mit den Menschen vor Ort und arbeiten politisch auf kommunaler Ebene. Einige Städte konnten wir schon davon überzeugen, mit uns zusammenzuarbeiten und das Töten zu beenden. In diesen Städten sieht man unseren Erfolg: Es gibt fast keine Straßenhunde mehr.
Wir sammeln Unterschriften, um der EU zu zeigen, dass wir hinschauen. Dass wir Nein sagen. Dass wir laut werden. Bis das Töten endet und die EU gemeinsam mit dem Land Rumänien Kastrationen statt Tötungen fördert.
Also Tierfreunde, werdet laut: Stopp die Hundetötung!












Unterzeichne jetzt die Online-Petition:
Petitionsanschreiben
Sehr geehrte Frau Ursula von der Leyen,
Sehr geehrter Herr Oliver Varhely,
Die Europäische Union hat sich verpflichtet, bei der Politikgestaltung dem Tierschutz Rechnung zu tragen. In Rumänien werden Hunde von der Straße eingefangen und in öffentliche Tierheime gebracht, in denen sie nach Ablauf einer Frist von 14 Tagen getötet werden dürfen.
Diese rumänischen Hunde-Tötungsstationen verstoßen gegen grundlegende Prinzipien des Tierschutzes, gegen die ethischen Standards der Europäischen Union sowie gegen Artikel 13 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Und dennoch wird Rumänien durch die EU finanziell bei der Eindämmung der Straßenhunde Population unterstützt.
Als nachhaltige, effektive und tierschutzkonforme Lösung der Straßentiere Problematik müssen Kastrationsprogramme flächenhaft durchgeführt und die Aufklärungsarbeit der Bevölkerung ausgeweitet werden.
Wir appellieren an Sie, gemeinsam mit den vielen Unterstützer:innen dieser Petition: Sorgen Sie dafür, dass die Tötungsstationen geschlossen werden und EU Gelder in Kastrationen und die nachhaltige Arbeit von Tierschutzvereinen fließen.
Unterstützer:innen von 50.000.
Sei die nächste Stimme!
(zuletzt aktualisiert am 03.02.2026)
Was kannst du noch tun:
Schreibe an die EU Kommission z.B. per Instagram oder E-Mail
Füge einfach deinen Namen unten ein und verwende die folgenden Kontakte:
Instagram: @eukommission
E-Mail: eu-de-kommission@ec.europa.eu
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich fordere die Europäische Kommission auf, die Finanzierung von Tötungsstationen für Hunde in Rumänien sofort zu beenden.
Die systematische Tötung gesunder Tiere verstößt gegen grundlegende Prinzipien des Tierschutzes, gegen die ethischen Standards der Europäischen Union sowie gegen den Artikel 13 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Dieser besagt, dass Tiere als fühlende Wesen anerkannt sind und die EU-Organe sowie alle Mitgliedstaaten, Tiere als fühlende Lebewesen zu achten haben und für das Wohlergehen der Tiere in vollem Umfang verantwortlich sind.
Die EU unterstützt Rumänien bei der Eindämmung der Straßenhundepopulation. Und Rumänien finanziert von diesen Geldern öffentliche Tierheime, in denen Straßenhunde nach Ablauf einer Frist (meist 14 Tage) getötet werden. Das Töten gesunder Tiere widerspricht den Grundwerten der EU!
Ich fordere, dass die Gelder in nachhaltige und tierschutzkonforme Alternativen wie Kastrationsprogramme in Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen fließen.
Wir werden kämpfen, Tag für Tag im Sinne der Tiere und sind laut, für die, die keine Stimme haben, bis das Töten endet!
Ich fordere Sie auf, jetzt zu handeln.
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]
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Unterstütze Rettungsaktionen aus der Tötungsstation und nachhaltigen Tierschutz
Hilf uns, noch mehr Hundeleben zu retten! Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder einer Patenschaft, damit wir nachhaltigen Tierschutz leisten können und keine Straßentiere mehr leiden.
Spendenkonto
Hunderettung Europa e.V.
IBAN: DE59354611067617256015
BIC:GENODED1NRH
Paypal: spenden@hunderettungeuropa.de












Pressekontakt
Svenja Gruszeczka
1. Vorsitzende vom Tierschutzverein Hunderettung Europa e.V.
Email: kommunikation@hunderettungeuropa.de
