Welttierschutztag 2026: Rettungsaktion in Rumänien
Wir haben erneut eine Rettungsaktion gestartet und wollen Hunde vom schlimmsten Ort der Welt befreien. Die Zustände in dieser Hölle sind katastrophal, viele Hunde sind schwer krank. Jetzt brauchen wir dich als Pate bzw. Patin! Finde deinen Patenhund und rette mit uns gemeinsam Leben.
04.10.2026
Viele Welpen und Hunde in einem schlechten Gesundheitszustand
Wir sind vor Ort und wollen Leben retten. Es bricht uns jedes Mal das Herz, so viele Hunde in engen, dreckigen Zwingern und ohne Hoffnung auf ein schönes Zuhause zu sehen. Viele Hunde in den Tötungsstationen sind in einem schlechten Allgemeinzustand – und auch, wenn hier laut eigenen Aussagen aktuell keine Hunde getötet werden, heißt das leider noch lange nicht, dass es ihnen hier gut geht. Die meisten Hunde brauchen dringend medizinische Hilfe und Medikamente – so auch 15 Welpen, die ohne Mutter in der Hundehölle sitzen und vermutlich mit dem tödlichen Parvovirus infiziert sind. Hier zählt jede Sekunde, deswegen haben wir entschieden, diese Seelen dort sofort herauszuholen. Sie brauchen trotzdem weiterhin alle Schutzengel, denn ihre Versorgung wird leider sehr kostspielig. Sie sind so klein und schon so krank. Sie verdienen jede Hilfe der Welt und die schaffen wir nur gemeinsam! Werde Lebensretter:in und schließe jetzt eine Patenschaft ab!
Heute ist Welttierschutztag. Lasst uns diesen Tag zum Anlass nehmen, alle gemeinsam im Tierschutz aktiv zu werden und diesen Hunden ein Leben voller Liebe und Hoffnung zu schenken! (Im Video seht ihr den Welpen mit der vorläufigen Nummer 30)
So sind die Zustände in der Hundehölle aktuell
Leider herrschen in den Tötungsstationen oft grausame Zustände, obwohl vor unserer Ankunft Ankunft sogar „sauber gemacht“ wurde. Doch wir haben zahlreiche dreckige Zwinger gesehen, die schon lange nicht mehr ordentlich gereinigt wurden, in denen Hunde in ihrem eigenen Kot und Urin leben und für die vor unserem Besuch wahllos Futter in die Zwinger geworfen wurde. Wir sehen Hunde, die abgemagert sind und sich am ganzen Körper kratzen. Welpen ohne Mama und alte Hunde, die in der Ecke liegen und nicht einmal mehr aufstehen wenn man an ihren Zwinger herantritt. Nach eigenen Angaben werden in dieser Station aktuell keine Hunde mehr getötet. Dennoch sind die Zustände sehr schlecht und wir haben nicht das Gefühl bekommen, dass es den Hunden gut geht und sich ausreichend um sie gekümmert wird. Auch wenn die Hunde hier nicht zum Tode verurteilt sind, ist dies absolut kein Ort für einen Hund und wir müssen alles unternehmen, um so viele wie möglich da raus zu holen.




Wir können aktuell ca. 40 Hunde in unserem Partnertierheim aufnehmen, die alle dringend Patenschaften brauchen. Auch spezielle Medizinpatenschaften ab 10 € pro Monat werden dringend benötigt – nur so können wir die ganzen geschwächten Hunde auch nach der Rettung noch versorgen. Im Tierheim werden wir die Hunde mit allem versorgen was sie brauchen. Hohe Behandlungs- und Operationskosten warten auf uns, auch für hochwertiges Futter brauchen wir Unterstützung.
Lernt die Hunde kennen, die in dieser Minute am grausamsten Ort der Welt sitzen
Wir suchen für alle Hunde Patenschaften, die wir euch in unseren Beiträgen vorstellen. Hier findet ihr eine Übersicht mit allen bisherigen Hunden und ihren Nummern. Außerdem findet ihr nun eine Vorstellung einiger Fellnasen, die sich sehr über deine Hilfe freuen würden und dringend Unterstützung benötigen. Du kannst für deinen Wunschhund eine Patenschaft abschließen (dann bitte die Nummer angeben) oder wir weisen dir einen Hund zu, der noch keine oder zu wenige Patenschaften erhalten hat.

Hund Nr. 1
Eine Hundemama die mit ihren drei Welpen in der Hunde-Hölle gelandet ist. Die Hündin hat zusätzlich ein verletztes Auge und bräuchte selbst dringend medizinische Versorgung, während sie gleichzeitig für ihre Babys da sein muss. Sie kümmert sich ganz liebevoll um ihre Babies, obwohl sie selbst am Ende ihrer Kräfte ist. Ihre Welpen sollen nicht an diesem schrecklichen Ort aufwachsen und auch ihre Mama hat endlich Sicherheit verdient. Diese kleine Familie muss dringend dort raus.

Hund Nr. 21
Eine ältere Hündin mit einer großen Narbe auf der Nase. Wir wissen nicht, was sie in ihrem Leben schon erlebt hat. Die Narbe zeigt aber, dass sie schon einiges durchmachen musste. In Rumänien werden viele Hunde mit Brandnarben versehen, um "gefährlicher" auszusehen oder sie "gegen Krankheiten zu schützen". Gerade ältere Hunde wie Nr. 21 haben es besonders schwer in der Hundehölle. Wir möchten ihr zeigen, dass es auch Menschen gibt, die sie beschützen und nicht im Stich lassen.

Hund Nr. 25
Diese Hündin ist in einem sehr schlechten Allgemeinzustand, hat deutliche Hautprobleme und ein großes Gesäuge. Wer weiß, wie viele Welpen sie schon bekommen musste und was sie in ihrem bisherigen Leben alles mitmachen musste? Trotzdem wirkte sie auf uns sehr ruhig und freundlich. Ihr Körper zeigt, dass sie dringend Versorgung und medizinische Hilfe braucht. Nach allem, was sie vermutlich schon durchstehen musste, soll sie endlich eine zweite Chance bekommen.
Hund Nr. 1
Eine Hundemama die mit ihren drei Welpen in der Hunde-Hölle gelandet ist. Die Hündin hat zusätzlich ein verletztes Auge und bräuchte selbst dringend medizinische Versorgung, während sie gleichzeitig für ihre Babys da sein muss. Sie kümmert sich ganz liebevoll um ihre Babies, obwohl sie selbst am Ende ihrer Kräfte ist. Ihre Welpen sollen nicht an diesem schrecklichen Ort aufwachsen und auch ihre Mama hat endlich Sicherheit verdient. Diese kleine Familie muss dringend dort raus.
Hund Nr. 21
Eine ältere Hündin mit einer großen Narbe auf der Nase. Wir wissen nicht, was sie in ihrem Leben schon erlebt hat. Die Narbe zeigt aber, dass sie schon einiges durchmachen musste. Gerade ältere Hunde wie Nr. 21 haben es besonders schwer. Wir möchten ihr zeigen, dass es auch Menschen gibt, die sie beschützen und nicht im Stich lassen.
Hund Nr. 25
Diese Hündin ist in einem sehr schlechten Allgemeinzustand, hat deutliche Hautprobleme und ein großes Gesäuge. Wer weiß, wie viele Welpen sie schon bekommen musste und was sie in ihrem bisherigen Leben alles mitmachen musste? Trotzdem wirkte sie auf uns sehr ruhig und freundlich. Ihr Körper zeigt, dass sie dringend Versorgung und medizinische Hilfe braucht. Nach allem, was sie vermutlich schon durchstehen musste, soll sie endlich eine zweite Chance bekommen.




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