Notfall: Tötungsstation voller Welpen und kranker Hunde
Wieder einmal sind wir an einem der schrecklichsten Orte angekommen: in einer von Rumäniens Tötungsstationen. Wir wollen Hunde dort herausholen und brauchen dafür dich als Pate bzw. Patin! Erfahre hier, wie du helfen kannst.
03.03.2026
Leben oder Tod?
Wir waren gestern erneut in einer rumänischen Tötungsstation, mit dem Ziel, so viele Hunde zu retten, wie wir derzeit in unserem Partnertierheim aufnehmen können. Egal, wie oft wir solche Rettungsaktionen bereits in der Vergangenheit unternommen haben, unsere Herzen brechen jedes Mal aufs neue. Wir haben so viele furchtbare Schicksale gesehen und es sind Bilder, die uns nie wieder loslassen. Während wir das Leid „nur“ sehen, erleben es die Hunde am eigenen Körper. Deswegen wollen wir sie dort rausholen!
Dieses Mal gibt es besonders viele Notfälle an diesem furchtbaren Ort, an dem es keine Wärme, keine Sicherheit und keine Hoffnung gibt. Und wie viel schrecklicher noch muss dieser Ort für Hunde sein, die schwer verletzt oder krank sind? Sie haben keine Chance, sich auszuruhen, keine Möglichkeit auf medizinische Hilfe oder dringend benötigte Medikamente. Einige von ihnen harren bereits seit 100 Tagen dort aus, mit so gut wie keiner Versorgung. Warum? Weil die politische Situation bezüglich Tötungsstationen in Rumänien gerade sehr unklar ist, es viel Aufruhr gibt und aus diesem Grund nicht getötet wird – sondern nur gewartet.
→ Lies hier mehr über die aktuellen Geschehnisse zu Tötungsstationen in Rumänien
Hier zeigen wir dir erste Aufnahmen der Hunde, wie wir sie gestern vorgefunden haben. Wir möchten sie dort so schnell wie möglich rausholen und benötigen hierfür jede Unterstützung!
Keine Hoffnung mehr?
Besonders beängstigend: Diesmal herrscht in der Tötungsstation eine gespenstische Stille. Kein hoffnungsvolles Bellen, kaum Jaulen oder Fiepen. Als hätten alle schon längst die Hoffnung aufgegeben?
Ein alter Labradorrüde (Nr. 2) ist vermutlich krank, abgemagert und liegt total apathisch in einer Hütte. Hatte er eine Familie und wurde abgegeben, weil er nicht mehr nützlich war? Ein Rüde mit schlimmer Demodex (Nr. 6) versucht verzweifelt den Juckreiz und das Brennen zu lindern. Er muss dringend medizinisch behandelt werden. Wie lange hält er noch durch, fragen wir uns? Die sanfte Hündin (Nr. 20) mit alten Narben, wird immer wieder von den anderen verbissen. Es gibt keine Ausweichmöglichkeit. Sie muss schnell in Sicherheit gebracht werden.
All diese Hunde, die du hier in den Collagen siehst, haben eine Chance, gerettet zu werden. Für jeden einzelnen Hund suchen wir dringend Patenschaften. Insbesondere Medizinpatenschaft ab 10 € pro Monat werden dringend benötigt – nur so können wir die ganzen geschwächten Hunde auch nach der Rettung noch versorgen. Im Tierheim warten hohe Behandlungs- und Operationskosten auf uns, auch für hochwertiges Futter brauchen wir Unterstützung. Werde zum Lebensretter und schließe jetzt eine Patenschaft ab!





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Wichtig: Gib die Nummer des Hundes in deinem Patenschaftsantrag an, für den du eine Patenschaft übernehmen möchtest. Die Nummern findest du oben in den Collagen.
Und so kannst du aktiv helfen, Hundeleben zu retten:
- Ich übernehme eine Medizinpatenschaft ab 10 € im Monat!
- Ich übernehme eine Patenschaft für einen Hund ab 35 € im Monat!
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