Ausschlafen, ein voller Napf, Sicherheit: 66 Hunde gerettet
So viele Fellnasen haben es geschafft: Dank Patenschaften, dank Spenden und dank jeder Menge Unterstützung durch Teilen und Weitersagen! DANKE im Namen der 66 geretteten Hunde – sie alle konnten die Hundehölle hinter sich lassen. So geht es jetzt weiter:
15.10.2026
Alle 66 Hunde aus der Tötungsstation (in der laut eigenen Angaben derzeit nicht getötet wird – siehe letztes Update) sind sicher in unserem Partnertierheim angekommen. Jetzt dürfen sie erst einmal ankommen, schlafen, Kraft tanken und Schritt für Schritt Vertrauen fassen. Sie bekommen die Zeit, die sie brauchen, um sich von ihrem bisherigen Leben zu erholen.
Doch mit der Rettung ist unsere Arbeit noch lange nicht getan. Jetzt beginnt die tägliche Versorgung: Die Hunde brauchen Futter, saubere und sichere Hütten und Zwinger, medizinische Untersuchungen, gegebenenfalls Medikamente, Operationen und liebevolle Betreuung. Manche von ihnen benötigen besonders intensive Pflege, bevor sie bereit für ein neues Leben sind.
All das kostet jeden Tag Geld. Dass wir diese Hunde retten und ihnen die Versorgung geben können, die sie jetzt so dringend brauchen, verdanken wir euch!
Dank eurer Spenden und Patenschaften können wir uns um die geretteten Hunde kümmern, sie medizinisch versorgen und ihnen die Chance auf eine bessere Zukunft ermöglichen. Eure Unterstützung hilft uns nicht nur im Moment der Rettung, sondern auch an jedem einzelnen Tag danach.










Erst, wenn sie in Sicherheit sind, können sie entspannen
Im Tierheim dürfen die geretteten Hunde endlich durchatmen. Sie können schlafen, Kraft sammeln und sich von den Strapazen der vergangenen Zeit erholen. Die Ruhe hilft ihnen dabei, wieder zu Kräften zu kommen und sich langsam an ein Leben ohne ständige Angst zu gewöhnen.
Für Hunde, die auf der Straße leben oder in einer Tötungsstation untergebracht waren, ist erholsamer Schlaf oft kaum möglich. Lärm, ständiges Bellen, Enge, der Kampf ums Futter und die Angst vor dem, was als Nächstes passiert, gehören für viele zum Alltag. Einen sicheren Rückzugsort, an dem sie einfach die Augen schließen können, gibt es häufig nicht. Doch all das ist jetzt Geschichte.
Wie geht es jetzt weiter? Werde Pflegestelle oder adoptiere einen Hund
Ein wichtiges Merkmal unserer Tierschutzarbeit ist, dass wir unsere Hunde so genau wie möglich einschätzen und sie demnach vermitteln. Deswegen beobachten unsere Freiwilligen in Rumänien sowie unser Tierpflege-Team vor Ort die Hunde in den nächsten Wochen ganz intensiv, um sie besser kennenzulernen. Wie reagieren sie auf Menschen und andere Hunde? Wie verhalten sie sich außerhalb des Zwingers, z. B. auf dem Spielplatz? Welche medizinischen Besonderheiten gibt es zu beachten? All das sammeln wir und sobald wir ein Bild von den geretteten Fellnasen haben, sind sie bereit für eine Vermittlung. Alternativ können unsere Hunde auch in deutsche Partnertierheime oder auf Pflegestellen reisen und starten so in ihr neues Leben.
Klingt nach einem Plan für dich? Gib einem Hund eine Chance! Da die 66 Hunde noch keine Namen haben, gib bei Interesse bitte die entsprechende Nummer von der Rettung an.
→ Pflegestelle werden
→ Hund adoptieren
Noch mehr Updates gibt es auf unseren Social-Media-Kanälen!
Update 17.06.2026: Alle geretteten Hunde haben Namen (hier klicken)!
Die geretteten Fellnasen und ihre neuen Namen



















Spendenkonto
Tierschutzverein Hunderettung Europa e.V.
IBAN: DE59 3546 1106 7617 2560 15
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